Ilse Wegmann

Ausbildung:

Glasfachschulen Hadamar u. Rheinbach; Kölner Werkschulen; FHS Kunst u. Design, Köln, Meisterschülerin bei Professor Karl Schriefers;

Stipendien u. Preise:

Kunststipendium der Stadt Bonn; Austauschstipendium Bonn Budapest; Nomin. Bonner Kunstpreis; August Macke Medaille, der Stadt Bonn ; Nomin. Gabriele Münter Preis; Einzelausstellungen: Abtei Brauweiler; Budapest Galeria; Deutsches Brotmuseum, Ulm; Stadtmuseum, Siegburg; Le Lieue, Quebec; Akad. Kunstmuseum, Bonn; F M, Bonn; ; Bonner Kunstmuseum,Präsentation Mackemedaille; Wissenschaftszentrum, Bonn;

Gruppenausstellungen:

K-18, Kassel; Keravan Taide Museum, Finnland; Centre PasquArt, Biel/Bienne; Karl-Ernst Osthaus-Museum, Hagen; ehem. Wellenbad, Grünstr.,Düsseldorf; Ceres Gallery, New York; Bonner Kunstverein; Pumpwerk, Siegburg; Martin-Gropius-Bau, Berlin; Toskanische Säulenhalle, Augsburg; Künstlersymposium Island;

Allgemeines:

  • Einen Schwerpunkte meiner Arbeit in den letzten Jahren nenne ich „Nomadentum“.
  • Arme Materialien sind die Requisiten, leicht und vergänglich. Mehl, Zucker, Salz,.. vieles aus der Küche.., Staub, Pigmente, u.s.w.werden, je nach Bedarf, eingesetzt.
  • Wenn möglich, stelle ich Korrespondenzen mit den jeweiligen Örtlichkeiten her, manchmal innen, manchmal aussen.
  • Es entstehen raumfüllende – oder minimalistische – Installationen, möglichst „In situ“. , fast nur Schwarz-weiss.
  • Aus Pech und Pannen ergeben sich überraschende Inspirationen!.
  • Fotografieren und abreissen ist meine Devise. Aus dem Fotomaterial, meist unzu-reichender Qualität, entstehen oftmals neue „Fotoarbeiten auf Papier.