- 1960 geboren in Stamford, Lincolnshire / England
- 1982-89 Studium Architektur, Grafik Design & Visuelle Kommunikation,
RWTH Aachen und FH Düsseldorf - Bis 2005 20 Jahre weltweit in der Werbeindustrie als Designer tätig
- seit 1999 Hochschuldozent für Visuelle Kommunikation und Medien Design in
Köln (HS Fresenius, b.i.b.) und Düsseldorf (InGD) - 2008 Entwicklung von LifeSculptures und Einstrichzeichnungen
- 2009 Gründung der Online Initiative Building-Bildung
- Seit 2007 als freischaffender Künstler tätig. Mitglied des BBK Bonn/Rhein-Sieg.
Ausstellungen:
- 2009 Erich-Ollenhauer Haus Bonn „vom Leben gezeichnet“
- 2010 Galerie König & Wolf Bonn, Zeichnungen
- Künstlerforum Bonn „Baustelle Bonn“
- Galerie Franzen Bonn „Blickecht“
- 2011 viktoria b., Bonn „mein Lieblingswerk“
- Brückenfestival Remagen
- caesar – Max Planck Institut Bonn, „Kunst bildet – bildet Kunst“
Kurzbeschreibung
Durch meine „Life Sculptures“ habe ich den Weg aus der Werbung zurück in die bildende Kunst gefunden. 2002 begann ich mit der konzeptionellen Entwicklung der Skulpturen, so dass ich schließlich 2008 den ersten Prototypen produzieren konnte, ein dreidimensionales Abbild eines gelebten Lebens. Seit 3 Jahren bin ich wieder künstlerisch präsent. Von der Idee der Skulpturen beeinflusst, gelang mir ein einzigartiger, authentischer Stil der NonStop-Einstrich-Zeichnungen, die ich auf fast jeder Oberfläche und in jedem Format anlege, ohne Absetzen in einem Strich – eine echte Herausforderung! Der Strich als unaufhaltsamer Gestalter, die Zeit begleitend unbeirrt den Raum bereisend, zeigen meine Werke Reales und Abstraktes, in wirkungsvollem Kontrast.
NonStop-Einstrich-Zeichnung
Dieser Stil ist mir besonders ans Herz gewachsen. Es ist der Mal- bzw. Zeichenstil, mit dem ich mich am meisten identifiziere. Was Sie hier sehen, kommt von mir – vom Kopf zum Herzen zur Hand zu Papier. Wenn ich mit dem Stift auf dem Papier ansetze, verspüre ich den Druck, nicht loszulassen, die Neugier, wohin mich die nächste Sekunde führt, die Erlösung durch den finalen Weg und die wahrhaftige Freude des Spiels zwischen Stift und Oberfläche – nicht mehr, nicht weniger.
Es reflektiert viel von dem, was ich wahrnehme und was ich am Leben beobachte. Ich sehe eine ununterbrochene Linie von Bewegung und Komposition. Ich erkenne Umrisse und Falten im luftleeren Raum. Die Aneinanderreihung von Momenten als Punkte im Strich ergeben die Einsamkeit der fließenden Linie. Der Alleingang auf dem Weg zur Identität – am Ende das Bild.
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